SE 15: Weihnachten im Einkaufszentrum

Weihnachten steht vor der Tür! Helge und Cornelis teilen ihre vorweihnachtlichen Gefühle in einem großen Einkaufszentrum und sprechen über dieses.

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5 Responses to SE 15: Weihnachten im Einkaufszentrum

  1. Lorant says:

    Schön das wieder “pünktlich” eine neue Folge kommt.

    Eure recht emotionale Kritik an den modernen Innenstadt-Konsumtempeln teile ich zwar aus diversen Gründen (größtenteils meine persönlichen Präferenzen) nicht, aber die Kaufhausatmosphäre fand ich, wie schon bei eurem Supermarktbesuch, wieder genial. Das Gespräch zu Anfang als ihr mal etwas länger an einem Platz verweilt habt war recht angenehm, aber unterwegs ist einfach euer Ding und das macht es aus :) Auch immer wieder erfrischend wie ihr an so selbstverständlichen und alltäglichen Dingen aneckt wie dem Kaufhausplan. Das ihr auf der Toilette nicht geschnitten habt und damit eigentlich die “üblichen Prinzipien” sprengt war grandios. Das war auch schon das Besondere an der Rotlicht-Folge.

    Ich wünsche euch beiden ein Frohes Fest und besinnliche Feiertage und freue mich auf den Jahresrückblick.

  2. Jens says:

    Hallo,

    das war meine erste Folge und es hat Spaß gemacht zuzuhören! Schöne Grüße!

    Jens

  3. Farmer Fred says:

    http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=14224&key=standard_podcasting_derTag&mediakey=podcast/derTag/derTag_20111216&type=a….aus gegebenem Anlaß….

    …gibt halt immer irgendwo so schöne ecken…

    ….frohes Fest und auf ein Neues (Jahr)…

  4. wolframcgn says:

    Als in einem Kölner Stadtteil ein Einkaufscenter (“Köln Arcaden”) aufgemacht hat, hätte ich gewettet, dass die “Kalker Einkaufsszene” zuerst kaputt geht + das Center zuerst einschlägt + dann immer leerer wird.

    Beides nicht eingetreten:
    Center brechend voll, kaum Leerstand, Einziehnungsgebiet bis weit über Köln hinaus (Warum bloß?) + die Kalker Einkaufsstrasse (die eh schon immer mehr Schrenzläden hatte als andere Stadtteile), lebt auch noch weiter glücklich vor sich hin (Gut, der Kaufhof da soll zumachen. Aber der war eh scheiße, klein, dunkel und alt).

    Irgendwie komisch. Ich gehe grundsätzlich lieber in Einkaufscentren, weil man da alles komprimiert hat + gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommt. Aber stimmt schon: Schön und individuell sind die nicht.

  5. Pingback: Schöne Ecken: Podcastempfehlung

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